Orthopraxis München-Gräfelfing

Kniegelenks-Prothese

Die Implantation des künstlichen Kniegelenks

Der Einbau eines künstlichen Kniegelenkes ist durch die technischen Verbesserungen in den vergangenen 20 Jahren ein immer häufiger durchgeführtes Operationsverfahren, welches über einen langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt. Man unterscheidet hier ein „ganzes Kniegelenk“ von einem „halben Kniegelenk“.

Ein „ganzes Kniegelenk“ ist der sogenannte Doppelschlitten, bei dem die Oberflächen des Ober- und Unterschenkels durch eine Prothese ersetzt werden. Ihre Prothese wird durch auf dem Knochen fest verankert und durch Ihre Sehnen, Muskeln und Bänder stabilisiert.

Ein „halbes Kniegelenk“ ist der sogenannte Monoschlitten, bei dem nur die betroffene, meist innere, Gelenkfläche an Ober- und Unterschenkel ersetzt werden muss. Auch hier wird Ihre Pothese fest auf dem Knochen verankert und durch Ihre Sehnen, Muskeln und Bänder stabilisiert.

Dr. med. Dean Sobczyk

Telefon: 089 / 898 20 20 30
dr.sobczyk@orthopraxis-graefelfing.de

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Dr. Sobczyk:

Neues Knie, neues Leben

Wir führen die Operation in einer muskel- und weichteilschonenden Technik durch. Dadurch ist die Heilung deutlich beschleunigt und die Schmerzen nach der Operation stark reduziert. Auch der Blutverlust wird durch eine neu entwickelte und erprobte medikamentöse Begleittherapie gering gehalten. Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten von renommierten Herstellern ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Ebenso wie die Operation ist auch die Nachbehandlung wichtig für ein gutes Endergebnis. Nach der Operation darf das betroffene Bein in der Regel schon ab dem OP-Tag voll belastet werden. Mit Hilfe der Physiotherapeuten werden Sie täglich intensiv beübt und können schon nach wenigen Tagen auch das Treppensteigen wieder in Angriff nehmen.

Die Entlassung aus dem Krankenhaus erfolgt erst wenn die Wunde trocken und gut verheilt ist und Sie sich selbstständig und sicher fortbewegen können. Diese ist meist schon nach fünf bis sieben Tagen möglich und wird individuell mit dem Patienten besprochen und seinen Bedürfnissen angepasst.

Nach der Krankenhausbehandlung erfolgt entweder eine direkte Verlegung in eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. drei Wochen oder der Patient entscheidet sich für eine ambulante Anschlussheilbehandlung von zu Hause aus, welche durch die weichteilschonende Operation problemlos möglich ist.

Nach der Reha werden Sie sich erneut bei uns vorstellen, damit wir den Heilungsverlauf Ihrer Prothese gut beurteilen können und gegebenenfalls noch weitere Krankengymnastik und Anwendungen eingeleitet werden müssen.

Künstliches Hüftgelenk


Beispiele vorher/nachher:

Innenseitige Kniearthrose
Monoschlitten-Prothese
Komplette Kniearthrose
Doppelschlitten-Prothese
Instabile Kniearthrose
Gekoppelte Prothese

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